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Historisches Zentrum Roms, die extraterritorialen Stätten des Heiligen Stuhls in der Stadt und Sankt Paul vor den Mauern

Rom, Italien
06.05.2012

Der Sirgenstein ist ein steinzeitlicher Wohnplatz auf der Gemarkung von Weiler, einem Ortsteil von Blaubeuren im baden-württembergischen Alb-Donau-Kreis in Deutschland. Der Sirgenstein ist ein zwanzig Meter hoher Felsen des Weißen Jura am Nordwesthang des Achtals zwischen Blaubeuren-Weiler und Schelklingen, der auf einer Höhe von 565 m ü. NHN liegt. Die Karsthöhle befindet sich in einem Schwammriffstotzen rund 35 Meter über der heutigen Talsohle. Der archäologische Fundplatz wird unterschieden in die Sirgensteinhöhle, eine Wohnhöhle, sowie einem Abri an der Südwand. Aus dem Mittelalter erhielt sich der Burgrest Sirgenstein. 2017 wurde die Sirgensteinhöhle als Bestandteil der Weltkulturerbestätte Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Die Lateranbasilika, italienisch Basilica San Giovanni in Laterano, ist die Kathedrale des Bistums Rom, eine der sieben Pilgerkirchen und eine der fünf Papstbasiliken Roms. Ihre lateinische Bezeichnung lautet Archibasilica Sanctissimi Salvatoris et Sanctorum Iohannis Baptistæ et Evangelistæ in Laterano („Erzbasilika des allerheiligsten Erlösers, des heiligen Johannes des Täufers und des heiligen Johannes des Evangelisten im Lateran“). Die Basilika gehört zum Gebäudekomplex des Lateran im Stadtteil Monti im Zentrum Roms, der seit der Zeit Konstantins I. der offizielle Sitz der Päpste ist. Zur Lateranbasilika gehört ein antikes Baptisterium. Als Bischofskirche von Rom ist die Lateranbasilika die ranghöchste der vier Basilicae maiores in Rom. Gegenwärtiger Erzpriester ist Kardinal Angelo De Donatis. Das Amt des Ehrenkanonikers von San Giovanni in Laterano steht dem Präsidenten Frankreichs zu.