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Lutherstadt Eisleben - Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg

Lutherstadt Eisleben, Deutschland
20.06.2018

Lutherstadt Eisleben [ˈa͜isleːbn̩] ist eine Mittelstadt und die zweitgrößte Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz im östlichen Harzvorland in Sachsen-Anhalt. Bekannt ist sie als Geburts- und Sterbeort Martin Luthers. Zu Ehren des größten Sohnes der Stadt führt Eisleben seit 1946 den Beinamen „Lutherstadt“. Die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg zählen seit 1996 zum UNESCO-Welterbe. Eisleben gehört dem Bund der Lutherstädte an. Die Lutherstätten in Eisleben und Wittenberg wurden zur Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt vereint. Eisleben erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 25 mal 10 Kilometer, da mehrere Umlandgemeinden eingemeindet wurden. Der größte Ortsteil ist Helfta mit dem 1999 revitalisierten Kloster.

Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg ist ein Sammelbegriff historischer Wirkungsstätten des Reformators Martin Luther, die sich in den Lutherstädten Eisleben und Wittenberg befinden. Sie wurden 1996 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zudem sind sie im Blaubuch der Bundesregierung aufgeführt und gehören zu den kulturellen Leuchttürmen in Deutschland. Vier der sechs zum Welterbe zählenden Luthergedenkstätten gehören der 1997 gegründeten Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.